Ein Konzert mit den Songs von Phil Collins, einige Genesis-Klassiker inklusive, so die Ankündigung für das Projekt
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Licht aus – Spot an! Man schließt die Augen und taucht ein in eine Reise, die die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum einfach nur schwinden lässt.
Die Band ist mit diesem speziellen Projekt so nah am Original von „Abacab“ oder „Invisible Touch“, dass man meinen könnte, die vier Herren spielen quasi ihre eigenen Songs und deshalb klingen sie auch so – Pardon – geil. Allen voran die Stimme von Larry B., der sein Publikum kraftvoll und überzeugend von einem Song zum nächsten, von „Tonight, Tonight, Tonight“ bis „Mama“, mitnimmt auf eine Reise der Emotionen durch das Collins-Universum.
Ausgewogen und gekonnt bringen sich Keyboards und Gitarre ein, haben ihre Soli, ohne die Collins/Genesis Handschrift zu verfremden oder zu verschnörkeln.
Vier gestandene Musiker – ein ganz besonderes Erlebnis mit
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Zitat Tamara Schulz und Hartmut Helms (www.deutsche-mugge.de)